Organisation

 

Vorbereitungen

Die Interessenerhebung zum Projekt erfolgt zu Beginn des 2. Schulhalbjahres über einen Flyer in iallen 7. Klassen. Ein Informativer Elternabend bietet allen Interessierten einen Einblick in Umfang und Arbeitsweise des Projektes. Hier legen sich die Schülerinnen und Schüler für die Teilnahme fest. Besteht eine Übernachfrage erstellen die Projektlehrer gemeinsam mit den Klassenlehrerteams eine Rangliste und eine Gruppe von Nachrückern.

Die Eltern werden durch die Organisation der individuellen An- und Abreise sowie durch die Zubereitung eines Buffets für den ersten Abend aktiv im Rahmen der Projektorganisation.

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Konzeption

Einverständniserklärung  der Eltern

Einkaufsliste für 3 Tage

materiell technische Basis

Die Ausstattung mit Arbeitsmaterialien und technischen Grundlagen für die Feldforschung wird durch unterschiedliche Förderer des Projektes gewährleistet. So stellt der Fachbereich Naturwissenschaften Schülermikroskope, Reagenzgläser, Pipetten und Spritzflaschen. Der Förderverein der Schule hat 4 Zelte zu gekauft die über das Projekt hinaus anderen schulischen Aktivitäten zur Verfügung stehen. Perspektivisch ist die Anschaffung von Canadiern geplant.

Im Eigenbau entstanden Secci Scheiben zur Sichttiefenbestimmung, Schöpfflaschen zur Entnahme von Wasser aus verschiedenen Tiefen  sowie Tiefenlote zur Ermittlung der Tiefenprofillinien.

 

Frosch
Organisation der Wissensaneignung

Die Arbeit an den Fachinhalten basiert auf dem Prinzip des “Selbst Organisierten Lernens” (SOL). Die Schüler finden sich in Stammgruppen zusammen, die als gemeinsames Ziel die Untersuchung des Sees nach vorgegebenen Kriterien (Arbeitsheft) haben. Innerhalb der Gruppe widmen sich die Schüler als Experten paarweise den Bereichen Geographie, Biologie (biotische Faktoren) und Chemie (abiotische Faktoren).

Diese treffen sich mit den Experten der anderen Gruppen, um gemeinsam in ihrem Themenbereich zu arbeiten und als Feldforscher tätig zu werden.  Am Ende jeder Arbeitsphase vergleichen die Experten ihre Ergebnisse und einigen sich auf gemeinsame Aussagen zu ihren Resultaten. Diese werden in den Stammgruppen vorgetragen, um die anderen Mitglieder über den Arbeitsstand zu informieren.

Mit dem Abschluss der Arbeit in den Expertengruppen wird ein Bericht erstellt, der innerhalb der Stammgruppe in den Abschlussbericht der Exkursion eingeht.

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